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Angst und Schrecken bestimmen den Alltag in Arkus. Königin Schiija versteinert mit ihrer Krone Menschen - wann immer es ihr passt. Bei der jährlichen Schenkung müssen ihr die Bewohner ihre Gunst erweisen. Eine Woche vor diesem Ereignis findet das Straßenmädchen Saraja eine merkwürdige Botschaft: ,,Heute um Mitternacht auf dem Marktplatz." Weiterlesen

Es ist Jono, der Anführer der Zauberdiebe, dessen Erzählung der Legende sie kurz zuvor aufmerksam gelauscht hatte: Der Junge Morius stahl einst den Ring der Königin und wurde daraufhin versteinert. Seitdem steht er als Statue auf dem Marktplatz.

Um Mitternacht macht Saraja eine erstaunliche Entdeckung: Morius lebt im Körper der Statue weiter. Die Königin droht ihm damit, ganz Arkus zur Diamantenstadt werden zu lassen - es sei denn, er findet jemanden, der die Legende zu Ende führt.

Saraja macht sich sofort ans Werk. Drei Hindernisse gilt es zu überwinden: Das schönste Kleid, die größte Zuckerstange und den schönsten Schmuck soll besitzen, wer die Königin besiegen will.

Tapfer kämpft sie sich durch die Arbeit von Schneiderin Géraldine und fertigt das schönste Kleid an. Erst zum Schluss merkt sie, dass Jono maßgeblich zum Erfolg der ersten Aufgabe bei- getragen hat.
Von nun an sind sie Partner - ganz zum Ärger von Zauberdiebin Lyris, die sich von Jono allein gelassen fühlt und deshalb nun dem verlockenden Angebot der Königin folgt. Mit den anderen Straßenkindern im Schlepptau zieht sie ins Schloss ein. Schnell müssen sie jedoch feststellen: Geschenke, Silber und Diamanten sind kein Ersatz für ihren Anführer. Aber wie geht es hier wieder raus?

Zeitgleich stellen Saraja und Jono in der Bäckerei die größte Zuckerstange her. Dabei erwischt können sie vor Zuckerbäckermeister Menni fliehen, aber laufen direkt in die Falle von Lyris.
Im Schloss ist sie es, Lyris, die in der Gunst der Königin stehend die Freiräume nutzt und schließlich eine gewagte Flucht anzettelt. Erst als sie alle zusammen arbeiten, geht der Plan auf.

Bei der Schenkung auf dem Marktplatz wird Königin Schiija zu Stein, Morius kann wieder ein ganz normaler Junge sein und Arkus ist befreit.

DIE KRONE VON ARKUS ist ein märchenhafter Musikfilm, der von der Entstehung einer Freundschaft inmitten der Ungleichheiten von Armut und Überfluss erzählt. Mit liebevollen Details lässt der Film eine phantastische Welt entstehen und nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Weiten der Vorstellungskraft.

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Cast

Lukas Jantzen
Lukas JantzenalsJono
Anna-Lena Sender
Anna-Lena SenderalsSaraja
Marit Persiel
Marit PersielalsDiamanz Schiija
Susan Lachermund
Susan LachermundalsZauberkind Lyris
Don Duncin Adams
Don Duncin AdamsalsZauberkind Schemmi
Katharina Christophoridis
Katharina ChristophoridisalsZauberkind Salmi
Morgane Meuthien<br>& Juna Robin Zackowitz
Morgane Meuthien
& Juna Robin ZackowitzalsZauberkinder
Pansch & Pitsch
Anton Baron
Anton BaronalsMorius
Tom Barcal
Tom BarcalalsWachenchef Gurungur
Jamie Watson
Jamie WatsonalsFou
Lennart-Fabian Müller
Lennart-Fabian MülleralsHerr Hase
Marion Iris Reinhardt
Marion Iris ReinhardtalsBäckerin Roseanne
Ernst-Georg Schwill
Ernst-Georg SchwillalsBäckermeister Menni

Pressestimmen

„DIE KRONE VON ARKUS wurde nominiert, weil der Film das Sichtungsteam sehr positiv überrascht hat. Es ist schon etwas ungewöhnlich, als Erstlingsfilm ein Fantasymusical zu drehen und all den Aufwand zu leisten, der dem Film anzusehen ist.“
Festivalleiter Rolf Eckart, Internationales Filmfest Emden-Norderney
„DIE KRONE VON ARKUS ist ein besonderes Juwel — ein moderner deutscher Märchenfilm für die ganze Familie, in der Tradition irgendwo zwischen den Gebrüdern Grimm und "Die unendliche Geschichte". Wir freuen uns sehr, mit einer so talentierten, jungen Filmemacherin wie Franziska Pohlmann zusammen zu arbeiten.“
Thore Vollert, Studio Hamburg Enterprises GmbH
„Tatsächlich kann DIE KRONE VON ARKUS bekannten Märchen-Produktionen das Wasser reichen. (…) Statt mit Special Effects beeindruckt der Film mit einer üppigen Ausstattung in Kostüm und Bühnenbild mit viel Handgemachtem und Liebe zum Detail.“
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
„...poetische Märchenstimmung, die Kinder begeistern kann (…) Es ist einer der Filme, deren Produktionsgeschichte abenteuerlicher ist als ihr Plot.“
taz
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